Was passiert in einer Breathwork-Session?
"Ich würde das gern mal ausprobieren, aber ich weiß gar nicht, was mich erwartet." Diesen Satz höre ich oft. Deshalb nehme ich dich hier einmal mit durch den Ablauf.
Vor der Session: Ankommen und Absprechen
Wir beginnen mit einem Gespräch. Wie geht es dir gerade? Was bringst du mit? Gibt es gesundheitliche Themen, die ich wissen sollte? Dieses Gespräch ist wichtig, denn es schafft Sicherheit und klärt, ob und welche Form von Atemarbeit für dich passt.
Die Atemreise
Du legst dich bequem hin, meist mit Decke und Augenmaske. Mit Musik und meiner Anleitung atmest du in einem verbundenen, fließenden Rhythmus. Was dabei passiert, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Manche spüren ein Kribbeln oder Wärme, manche sehen Bilder, manche weinen oder lachen, andere werden einfach sehr still. Nichts davon ist richtig oder falsch. Dein Körper darf das tun, was er braucht.
Du bist die ganze Zeit bei dir und behältst die Kontrolle. Du kannst jederzeit den Atem verlangsamen oder die Übung beenden.
Danach: Integration
Am Ende kommst du sanft zurück. Wir sprechen darüber, was du erlebt hast, und ich begleite dich dabei, das Erlebte einzuordnen. Die Integration ist ein wesentlicher Teil der Arbeit. Hier zeigt sich oft, was dir die Atemreise sagen wollte und wie du es in deinen Alltag mitnehmen kannst.
Für wen ist Breathwork geeignet?
Für alle, die neugierig sind, sich mit sich selbst zu verbinden, Stress abzubauen oder in Veränderungsphasen Klarheit zu finden. Bei bestimmten Vorerkrankungen, etwa Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schwangerschaft oder akuten psychischen Krisen, sind intensive Techniken nicht geeignet. Sprich uns bitte vorher darauf an, dann finden wir eine passende Lösung.
Du musst nichts können
Du brauchst keine Vorerfahrung, keine Meditationspraxis und keine besondere Fitness. Alles, was du mitbringen musst, ist die Bereitschaft, dich auf dich einzulassen.
Wenn du neugierig geworden bist, melde dich gern für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.